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Security und Gefahr

November 7th, 2008 · No Comments

Security Mitarbeiter sind in manchen Situationen einer großen Gefahr ausgesetzt. Sie sind nicht immer nur als teilnahmslose Aufpasser oder diskutierende Einlass-Kontrolleure im Einsatz, sondern müssen auch Situationen meistern, in denen es richtig zur Sache geht. Dabei sind sie nicht oder kaum bewaffnet, und können nicht, wie die Polizei, mit einer Pistole agieren, wenn es richtig brenzlig wird.

Wenn es in einem Festzelt zu einer Schlägerei kommt, sind die Festbesucher manchmal zu jeder Gewalt bereit. Gezückte Messer, Schlagringe und Bierkrüge sind die Waffen, mit denen es die Security dann zu tun hat. Die Security ist verpflichtet, in solchen Situationen schnell einzugreifen, um Verletzungen oder Schlimmeres zu verhindern. Auch ist hier schnell eine Überzahl der streitenden Gäste im Vergleich zu Security Personal zu finden, sodass kluges und überlegtes Handeln gefragt ist. In jedem Fall muss die Polizei verständig werden, um die Streithähne – vor allem, wenn eine Körperverletzung vorliegt – zur Raison zu bringen.

Ist eine Security Truppe in einer Firma als Objektschutz eingesetzt, muss jeder der Mitarbeiter des Sicherheitsteams mit nächtlichen Einbrechern rechnen. Man kann niemals wissen, ob diese dunklen gestalten nicht bewaffnet auf Diebestour gehen. Deswegen ist auch hier die Gefahr ziemlich groß, bei unbedachtem Handeln verletzt oder gar getötet zu werden. Auch hier ist es besser die Polizei sofort zu verständigen, wenn man einen Einbrecher bemerkt.

Die Angestellten der Security werden auf ihre Einsätze besonders gut vorbereitet, sodass sie sehr gut unterscheiden können, ob sie mit einer gefährlichen Lage selbst zu Recht kommen, oder die Hilfe von Kollegen oder der Polizei in Anspruch nehmen müssen.